Hausarztpraxis Sigrun Kazalla Fachärztin für Allgemeinmedizin, Rettungsmedizin und Palliativmedizin - Lymphologie -
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EKG (Elektrokardiogramm)

 

Die EKG-Untersuchung spielt in der inneren Medizin eine wichtige Rolle. Dabei steht der Begriff EKG als Abkürzung sowohl für die Elektrokardiographie als auch das Elektrokardiogramm. Das EKG stellt die elektrische Aktivität des Herzens dar. Das mit der Elektrokardiographie aufgezeichnete Bild heißt Elektrokardiogramm.



Ruhe-EKG

 

Bei dem Ruhe-EKG werden 12 Elektroden auf der Haut angebracht und dadurch die elektrischen Spannungsänderungen des Herzmuskels über die Hautoberfläche abgeleitet.

Der Patient liegt entspannt neben dem Aufnahmegerät.

Die Auswertung erfolgt computergestützt, wird aber stets von der Ärztin selbst überprüft.

Neben der Erkennung von Reizleitungsstörungen lassen sich indirekt viele andere Schlüsse hinsichtlich verschiedenster Krankheitsbilder von Herz und Kreislauf ziehen.

Die Untersuchung ist absolut schmerzlos und ungefährlich. Sie kann beliebig oft wiederholt werden.



Belastungs-EKG

 

Belastungs-EKG


Auf einem modernen Fahrrad-Ergometer wird der Patient stufenweise bis zum Erreichen seiner persönlichen Leistungsgrenze körperlich belastet.

Die stufenweise Belastung erfolgt rechnergesteuert, die abschließende Beurteilung nimmt die Ärztin selbst vor.


Das Belastungs-EKG kommt zum Einsatz, da oft krankhafte Zustände, wie etwa eine Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße oder überschießende Blutdrucksteigerungen nur unter äußerster körperlicher Anstrengung zu entdecken sind und dem Ruhe-EKG verborgen bleiben.


Ein Belastungs-EKG wird immer im Beisein der Ärztin durchgeführt.

 

Langzeit-EKG


Gelegentlich lassen sich weder im Ruhe- noch im Belastungs-EKG eindeutige Befunde erheben. Meistens erhält man durch das über 24 Stunden abgeleitete EKG weitere Erkenntnisse, wenn weiterhin ein Verdacht auf eine Herzerkrankung besteht.

Der Patient trägt fünf Klebeektroden am Brustkorb und ein kleines Aufnahmegerät von 3 x 4 cm mit integriertem Datenspeicher am Gürtel. Bei dieser Untersuchung kann sich der Patient wie gewohnt bewegen.

Vor allem im Schlaf treten nicht selten Rhythmusstörungen auf, die tagsüber verborgen bleiben. Diese werden ddurch ein Langzeit-EKG dargestellt und können nach einer ärztlichen Beurteilung weiter verfolgt werden.



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